Herzlich Willkommen

Liebe Leser,
hier findet ihr Einträge rund um die Neumühle und NeuSehLand. Dieser Blog ist als virtuelles Tagebuch für alle gedacht, die das Zentrum bereits kennen, als Ergänzung zu unserem Newsletter.
Wer es aber noch nicht kennt, lese bitte den Text über diesem Willkommenstext und http://www.meditation-saar.de/ , sowie http://www.neusehland-saar.de/


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Freitag, 27. August 2010

Kommentar zu den Clowns

Da Kommentare zu schreiben manchmal technisch etwas schwierig ist, veröffentliche ich einen Ausschnitt aus einer Mail von Petra Kopf (http://lebenskuenstler.blogspot.com/) zu dem vorangegangenen Blog über die Arbeit als Clown.

Liebe Marie-Gabriele!
Heute hab ich oft an dich denken müssen und mal in den Blog geguckt. Was du schreibst über die Spiritualität des Clownseins, das ist so goldrichtig und du fasst es so schön in Worte! Aber ich muss ehrlich sagen, dass ich das erst durch dich begriffen habe, denn du lebst das ja. Früher mochte ich Clowns gar nicht, auch nicht als Kind, weil ich sie oft zu derb fand. Bei dir ist das anders.

Montag, 23. August 2010

Schwung, Lachen und Üben





Am vergangenen Wochenende fanden zwei schwungvolle Seminare in der Neumühle statt: der Tanztag am Samstag, den 21. August unter der Leitung von Marlies Bettscheider und ein Clownswochenende. Letzteres war das erste Übungswochenende der Clowns aus meiner Weiterbildung, die ich gerade in Frankfurt mitmache. "Die Kunst des Klinikclowns" heißt die Weiterbildung und wird von den berühmten Klinikclowns Laura Fernandez und Hanna Linde gehalten. Damit die Sommerpause nicht zu lange wird, trafen sich nun drei Clowninen zum Üben.
Ein sehr intensives Arbeiten war dies zu dritt, bei dem wir uns gegenseitig Regie führten und uns gegenseitig unterrichteten. Wieder einmal wurde mir bewußt, wie spirituell die Arbeit am Clown ist, wie beinhart ehrlich man mit sich selbst konfrontiert wird und man zu sich und seiner Kraft findet. Obwohl und vielleicht gerade weil keine spirituellen "Zutaten" wie Räucherstäbchen und meditative Rituale dabei verwendet wurden. Clowns sein, heißt für mich zutiefst Mensch sein, und Menschen in ihrem Menschsein, in ihrem SEIN berühren. Freude teilen, Leid teilen, da sein im Moment und mit dem bejahend umgehen, was in diesem Moment da ist.
Es gibt viele Wege zum Menschsein, für mich ist es der Weg des Clowns und der Musik, ein tragikomischer Weg, wie das Leben selbst.Dieses Übewochenende war nun der Anfang. Wir haben uns sehr wohl gefühlt. Die Räume der Mühle und die schöne Umgebung haben unsere Konzentration sehr unterstützt, und auch die vertrauensvolle Athmosphäre, die unsere Arbeit trug. In Zukunft werden wir öfter zum Üben einladen und auf diese Weise werden viele verschiedene Clowns den Weg hierhin finden, was dem Ort sicherlich auch gut tut. Lachende Kunst weht dann durch alle Räume und in der Umgebung und das ist schön.

Wer Clown von Beruf ist und sich nun angesprochen fühlt, mitzuüben, kann mir gerne eine Mail schreiben: marie-gabriele.massa@web.de

Mittwoch, 6. Mai 2009

Premiere "Lies und Lene..........."

..."die Schwestern von Max und Moritz"

So, 10.Mai, 16 Uhr
auf NeuSehLand
in der Neumühle
Infos:


Clownin Tilotamma hat ein altes, verstaubtes Buch auf dem Speicher ihres Großvaters gefunden. Sie bittet ihre Freundin Jutta, es ihr und allen Kindern vorzulesen.
Jutta, die Vorleserin nimmt ihren Vorlesemantel und legt los....von lustigen, kleinen und großen Streichen und Unmarnieren der beiden Mädels Lies und Lene ist da die Rede, Tilotamma fiebert mit kommentiert die Geschichten musikalisch.........nach einer Pause kommt eine zweite Geschichte über die Liebe des kleinen Hasens zum großen Hasen und umgekehrt. Laßt Euch überraschen!
Geschichten für Kinder zwischen 3 und 103 Jahren