Heute kommt unsere Gruppe der Neugierigen und Reiselustigen aus Burgund zurück. Vom 11. bis zum 18 Juli 09 hatten sie zusammen mit meiner Mutter Eleonore Gottfried-Massa und Haverkamp, einem Burgundkenner diese französische Gegend unsicher gemacht und keinen Winkel ausgelassen, d.h. keinen Winkel rund um Taizé ausgelassen, denn Burgund ist natürlich viel zu groß, um in einer Woche alles zu sehen. Es schwappte bei jedem Telefonat große Begeisterung und eine fröhliche Stimmung durchs Telefon, sodass es sicher weitere Reisen dieser Art in der Zukunft geben wird.
Samstag, 18. Juli 2009
Freitag, 17. Juli 2009
Die Neumühle ist...
....Eso-Leuten zu religiös,
frommen Kirchengängern zu esoterisch,
Weltlichen zu religiös und zu esoterisch,
Manager-Typen zu günstig,
anderen zu teuer,
wiederum anderen zu weltoffen,
manche sagen dann, sie wäre engstirnig...
zu klein, zu groß, zu einfach, zu luxeriös.....
Aber dennoch und vielleicht gerade deswegen für Viele eine geistige Heimat, ein Ort der Heilung, an dem man auftanken kann und einfach SEIN kann.
Bei allem Hin-und Hergerissen sein, von "was die Leute sagen", wenn ich in der Krypta sitze und einfach dort die Stille genieße, dann weiß ich, dass ich am richtigen Ort bin und die Wogen des zu günstig, zu klein, zu groß etc. unwichtig sind.
Jeder ist so, wie er ist.
frommen Kirchengängern zu esoterisch,
Weltlichen zu religiös und zu esoterisch,
Manager-Typen zu günstig,
anderen zu teuer,
wiederum anderen zu weltoffen,
manche sagen dann, sie wäre engstirnig...
zu klein, zu groß, zu einfach, zu luxeriös.....
Aber dennoch und vielleicht gerade deswegen für Viele eine geistige Heimat, ein Ort der Heilung, an dem man auftanken kann und einfach SEIN kann.
Bei allem Hin-und Hergerissen sein, von "was die Leute sagen", wenn ich in der Krypta sitze und einfach dort die Stille genieße, dann weiß ich, dass ich am richtigen Ort bin und die Wogen des zu günstig, zu klein, zu groß etc. unwichtig sind.
Jeder ist so, wie er ist.
Sonntag, 12. Juli 2009
Klassenausflug der Forscherschule aus Bietzen
Am letzten Mittwoch, den 8.Juli kam eine Schulklasse der Forscherschule aus Bietzen bein Merzig/Saar zu Besuch in d
ie Neumühle mit kreativer Mühlenführung unter m
einer Leitung. Es war ein bomben Stimmu
ng im Haus, voller Lachen, ab und an konzentrierter
Stille und Spiel. Hier ein paar Impressio
nen:
Mehr Info zur Forscherschule : www.forscherschule.de
Wer mit seiner Klasse einen Ausflug hierhin machen möchte, ruft einfach bei uns im Büro an: 06868/91030 oder ruft mich an: 06868/911285
Hier der Pressetext:
Forscherschule aus Bietzen auf NeuSehLand
Klassenausflug ins europäische Zentrums für Meditation und Begegnung Neumühle in Tünsdorf
Fröhliches Kindergetrappel durchbrach am vergangenen Mittwoch die morgendliche Stille des Mühlengeländes zwischen Tünsdorf und Orscholz. Die Schulklasse der Forscherschule kam an ihrem Wandertag in die Neumühle und wurde von der Musik-und Tanzpädagogin Marie-Gabriele Massa (alias Clownin Tilotamma) auf kreative Weise durch die alten Gemäuer der ehrwürdigen Mühle geführt. Warum heißt die Neumühle Neumühle? Und gibt es noch das alte Mühlrad? Die Kinder durften soviel Fragen stellen, wie sie wollten. In jedem Raum warteten andere Aufgaben, Schätze und Geschichten auf die neugierigen BesucherInnen. Es wurde getanzt, gespielt, gelauscht und gelacht. Das Labyrinth aus Chartres, welches in Verkleinerung auf den Hof gemalt ist gingen die Kinder sofort mit Eifer ab und einige fanden sogar den Weg in die Mitte des Labyrinthes. Auch das vegetarische Essen wurde streng getestet und für gut befunden. In der Pause durften auch alle mit zu den Heidschnucken und zuschauen, wie das kleine Lämmchen, namens Moritz Mustang, mit der Flasche gefüttert wurde. Zum Schluss verabschiedenden sich Lehrer und Schüler mit dem Ausruf „Wir kommen wieder!“ und fuhren heim, nach einem langen, reich erfüllten Tag.
ie Neumühle mit kreativer Mühlenführung unter m
einer Leitung. Es war ein bomben Stimmu
ng im Haus, voller Lachen, ab und an konzentrierter
Stille und Spiel. Hier ein paar Impressio
nen:Mehr Info zur Forscherschule : www.forscherschule.de
Wer mit seiner Klasse einen Ausflug hierhin machen möchte, ruft einfach bei uns im Büro an: 06868/91030 oder ruft mich an: 06868/911285
Hier der Pressetext:
Forscherschule aus Bietzen auf NeuSehLand
Klassenausflug ins europäische Zentrums für Meditation und Begegnung Neumühle in Tünsdorf
Fröhliches Kindergetrappel durchbrach am vergangenen Mittwoch die morgendliche Stille des Mühlengeländes zwischen Tünsdorf und Orscholz. Die Schulklasse der Forscherschule kam an ihrem Wandertag in die Neumühle und wurde von der Musik-und Tanzpädagogin Marie-Gabriele Massa (alias Clownin Tilotamma) auf kreative Weise durch die alten Gemäuer der ehrwürdigen Mühle geführt. Warum heißt die Neumühle Neumühle? Und gibt es noch das alte Mühlrad? Die Kinder durften soviel Fragen stellen, wie sie wollten. In jedem Raum warteten andere Aufgaben, Schätze und Geschichten auf die neugierigen BesucherInnen. Es wurde getanzt, gespielt, gelauscht und gelacht. Das Labyrinth aus Chartres, welches in Verkleinerung auf den Hof gemalt ist gingen die Kinder sofort mit Eifer ab und einige fanden sogar den Weg in die Mitte des Labyrinthes. Auch das vegetarische Essen wurde streng getestet und für gut befunden. In der Pause durften auch alle mit zu den Heidschnucken und zuschauen, wie das kleine Lämmchen, namens Moritz Mustang, mit der Flasche gefüttert wurde. Zum Schluss verabschiedenden sich Lehrer und Schüler mit dem Ausruf „Wir kommen wieder!“ und fuhren heim, nach einem langen, reich erfüllten Tag.
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Heimkehr aus dem Urlaub
Die Ereignisse haben haben sich seit unserer Rückkehr aus dem Urlaub überschlagen, wie immer ist das Neumühlenleben dicht, bunt und vielsetig, wie das Mühlrad, unser Zeichen.
Blumensträuße standen vor der Haustür und auf dem Küchentisch und Süssigkeiten, solch ein lieber Empfang.Wir wurden auch warm und herzlich empfangen von der Gruppe mit Clemens Kuby (www.shp-akademie.eu.com/welkommen.html ), dem bekannten Filmemacher und Leiter der Akademie SHP, sowie einer Ausbildungsgruppe unter der Leitung von André Hirschmann (http://www.inka-vision.com/index.html), einem jungen, modernen Schamanen der Inka-Tradition. In die Neumühle zurückkommen war wie in einer Multivitaminbrause plantschen, so intensiv und ebenso geht es weiter. Auf dem Foto sind Teilnehmer gemischt aus beiden Gruppen zu sehen. Auf der Festwiese waren wir alle von André Hirschmann zu einem Segnungsritual eingeladen, Segen und Heilung für die Erde und auch für den Ort, andem es allen so gut ging: der Neumühle.
Gedanken über Freiheit
Dies ist ein uralter Olivenbaum in der malerischen Stadt Fréjus an der Côte d`Azur steht er. Er wurde um 1600 dort gepflanzt als Baum der Freiheit. In einem Innenhof, versteckt in einer Häuserecke sah ich ihn zufällig. Der Baum ist so alt und so schön, majestätisch. Was er alles zu erzählen hat, was hat er alles erlebt in dieser langen Zeit. Er steht dort für die Freiheit, ein lebendiges Zeichen, eine lebendige Mahnung der Freiheit. Wie schnell wird Freiheit beschnitten? Wie schnell beschneide ich sie mir selbst und die anderer? Wie behutsam möchte ich eigentlich mit ihr umgehen, alle diese Gedanken rütteln die Äste dieses Baumes in mir wach.Ich kann mir Freiheit eigentlich nur vornehmen. Vornehmen, andere in ihrem So-Sein zu achten und ihnen ihre Freiheit zu lassen. Und mir, zu mir zu stehen in meiner Freiheit und in der Verantwortung für mich, mein Handeln und meine Mitmenschen. Dieser Baum ermahnt zur Verantwortung, die wir mit unserer Freiheit haben. Letztendlich, die Verantwortung zur Freiheit.
Mittwoch, 17. Juni 2009
Hurra, wir sind in Urlaub
Liebe Leser, die nächsten zwei Wochen wind wir, d.h. die Familie Massa in Urlaub. Das Kind Neumühle hat sturmfreie Bude:)
Wir haben auch einen lieben Babysitter für das Zentrum gefunden und wir freuen uns auch wieder, zurückzukommen.
Da ich keinen Internetzugang haben werde. werde ich in dieser Zeit keine Einträge schreiben.
Aber dann.....um so mehr:)
Allen einen schönen Sommer mit viel Freude und Gottes Segen.
Marie-Gabriele Massa
Sonntag, 14. Juni 2009
Willigis Jäger zu Gast
Liebe - Urgrund allen Seins so lautete der Titel des heutigen Vortrages, zu dem rund 180 Menschen bunt gemischt im Alter aus nah und fern kamen. Die Mühle ist ja nun nicht klein, aber die Fotos zeigten, dass die Zuhörer ordentlich zusammenrücken mußten, dass alle Platz fanden.
Es ist 13 Uhr 15 und meine Tochter Mirjam und ich begrüßen freundlich Pater Willigis, der trotz langer Fahrt, großer Hitze und hohen Alters sehr fit aussieht und meine 1,5 Jahre alte Tochter anstrahlt. Sie strahlt zurück und breitet die Arme aus, freut sich, lacht mit all ihrer Liebe und Freude den betagten Mann an. Sie ist meistens freundlich aber dies wun
dert auch ihre Großmutter. Pater Willigis hat wirklich eine sehr angenehme Ausstrahlung auf Kinder. Als Mutter fühle ich mich sofort wohl.
Sogar während des Vortrages konnte ich weitgehend zuhören und Mirjam flüsterte leise, spielte leise, war vergnügt und umgänglich, die ganze Veranstaltung über und dise dauerte insgesamt immerhin über zwei Stunden (mit Pause in der Mitte). Leider konnte ich mit nur keine Notizen machen, gerne hätte ich nun hier zitiert.
Es ist 13 Uhr 15 und meine Tochter Mirjam und ich begrüßen freundlich Pater Willigis, der trotz langer Fahrt, großer Hitze und hohen Alters sehr fit aussieht und meine 1,5 Jahre alte Tochter anstrahlt. Sie strahlt zurück und breitet die Arme aus, freut sich, lacht mit all ihrer Liebe und Freude den betagten Mann an. Sie ist meistens freundlich aber dies wun
Sogar während des Vortrages konnte ich weitgehend zuhören und Mirjam flüsterte leise, spielte leise, war vergnügt und umgänglich, die ganze Veranstaltung über und dise dauerte insgesamt immerhin über zwei Stunden (mit Pause in der Mitte). Leider konnte ich mit nur keine Notizen machen, gerne hätte ich nun hier zitiert.
Pater Willigis beleuchtete das Thema Liebe von vielen Seiten. Aus der christlichen Seite der Nächstenliebe, der fürsorglichen Liebe, die mystische Liebe und dam
it das Sein in der Gegenwart, das Eins-Sein in der großen Liebe, mit Gott, die Liebe in anderen Religionen und anderen Meditationstraditionen, die Liebe in der Naturwissenschaft, die Versuche anstellt, was passiert, wenn Liebe fehlt. Liebe ist der lebens-not-wendige Dünger des Lebens, der Entwicklung, des Wachstum, egal ob es sich um eine Pflanze, ein Tier oder um einen Mensch handelt. So nun meine etwas saloppe Ausdrucksweise. Bemerkenswert war, die Art und Weise, wie das Publikum da war, es gab weder Spannungen beim Parkplatzsuchen vor dem Vortrag, noch bei der Heimreise, auch in der Pause war die Athmorphäre ruhig und gelassen und das obwohl es sehr heiß und drückend war und viele Menschen in einem Raum gedrängt waren. Es war durchweg angenehm, was nicht selbstverständlich ist, aber zum Thema des Vortrages paßt.
Vor einigen Tagen kam eine Teilnehmerin extra zu uns ins Büro, um sich zu bedanken für die Liebe, die sie in der Neumühle in allen Ecken sieht. Sie sagte, vom Koch und Köchin über die Gestaltung der Aussenanlagen hin zu den Räumen und ihrer Ausstrahlung, überall leuchtet es von Liebe und das ist bemerkenswert wohltuend, sagte sie. Auch der Vortrag war durchdrungen von Liebe, Liebe im Sinne, hingebungsvoller Aufmerksamkeit und Bejahen des Lebens, auch der so genannten Schattenseiten. Ich fand schön, wie Pater Willigis das Scheitern als Geschenke betitelte, die uns weiterbringen, an denen wir wachsen und reifen und unsere Liebe dem Leben gegenüber reift. Ich fühlte mich auch in der Schlussmeditation, einer Stille meditation sehr zuhause. Ich merke, da kann ich mitgehen, die Stille erleben, erfühlen, lauschen, das ist eine Form der Meditation, die ich verinnerlicht habe und mir gut tut.
Welch ein Wochenende, satt, zurfrieden und erfüllt, bereichert und in mir ruhend kann ich nun so gestärkt in den Alltag gehen und viele Erkenntnisse wirken lassen. Hoffentlich schaffe ich es, sich in mir wach und präsent zu halten(?). Allen, die da waren an diesem Wochenende möchte ich sagen: schön, dass ihr da ward und wir dies miteinander erlebt haben. Die Neumühle ist wirklich ein Ort der Ruhe, des Miteinanders, der Wandlung und der Kraft.
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